Lesung: 50 Jahre seit der Ausbürgerung Wolf Biermanns

Am 16. November jährt sich zum 50. Mal die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann aus der DDR. Sie wurde zum Beginn eines Aderlasses von Künstlern und Künstlerinnen.

Anlass, diesen Tagen und Wochen nachzuspüren und vor allem den Protest von Schriftstellern wie Stephan Hermlin und Stefan Heym, Christa Wolf und Franz Fühmann, Heiner Müller und Jurek Becker in Erinnerung zu bringen. Die Liste der Unterzeichner der Protestnote liest sich wie ein Who is who der Kunst in der DDR. Viele bezahlten ihre Zivilcourage mit Kaltstellung, nicht jeder hielt durch, andere gingen…

Stefan Heym beschreibt die Ereignisse in jenen Tagen und Wochen des Jahres 1976 in seinem Band „Der Winter unsres Mißvergnügens“. In einer kommentierten Lesung werden sie lebendig.

Termin: Dienstag, 10. November, 19 Uhr, Stefan-Heym-Forum im Kulturzentrum Das Tietz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz. Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.

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Veranstaltungen zum 25. Todestag Stefan Heyms

„Der Tod ist nach einem langen Leben voll Liebe, Arbeit und Kämpfen
nichts gar so Schreckliches. Trauert darum nicht, sondern freut Euch,
dass die Sonne für euch scheint und gedenkt meiner, wenn ihr es
gelegentlich tut, in Freundlichkeit.“

Stefan Heym

Am 16. Dezember jährt sich zum 25. Mal der Todestag Stefan Heyms. Aus diesem Anlass lädt die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft zu zwei Veranstaltungen in Heyms Geburtsstadt Chemnitz ein.

Lesung „Immer sind die Weiber weg“ mit Christian Steyer

Christian Steyer. Foto: Günter Linke

An die humorvolle Seite von Heyms facettenreichem Werk erinnert Christian Steyer (Foto), Schauspieler, Synchronsprecher und bekannt nicht zuletzt als Off-Stimme der MDR-Doku-Reihe „Elefant, Tiger & Co.“ am Abend des 15. Dezember in einer musikalischen Lesung aus dem heiteren Anekdotenband „Immer sind die Weiber weg“. Die Geschichten voller Altersweisheit und Selbstironie sind in einem ganz besonderen Duktus verfasst, der ans Jiddische erinnert. Stefan Heym verfasste die Texte im hohen Alter als Geschenke an seine Frau Inge zu besonderen Anlässen.

Termin: Dienstag, 15. Dezember, 19 Uhr, Neue Sächsische Galerie im Tietz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz. Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Führung „Stefan Heym – eine Jugend in Chemnitz“ 

Gästeführerin Grit Linke. Foto: Tobias Phieler

Stefan Heym wurde als Helmut Flieg in Chemnitz geboren. Seine Kindheit und die Zeit bis zum vorzeitigen Verlassen des Gymnasiums verbrachte er mit seinen Eltern auf dem Kaßberg. Der Rundgang mit Gästeführerin Grit Linke (Foto) geht seinen täglichen Wegen nach, von der elterlichen Wohnung zur Grundschule, zur Synagoge, zum Gymnasium. Lesepassagen aus seiner Autobiografie „Nachruf“ ergänzen diesen literarischen Stadtrundgang.

Termin: Mittwoch, 16. Dezember, 14 Uhr, Gerhart-Hauptmann-Platz 13. Ende gegen 16 Uhr am Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium, Hohe Straße 25. Preis: 12 Euro. Anmeldungen und nähere Informationen unter www.c-entdecken.de oder Telefon 0176 / 23 40 27 24.

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Heym-Doku „Abschied und Ankunft“ erneut zu sehen

Die Dokumentation „Abschied und Ankunft“ über Stefan und Inge Heym sowie ihre gemeinsame Arbeitsbibliothek ist auch 2026 wieder in Kinos und bei öffentlichen Veranstaltungen zu sehen. Die 104-minütige Produktion von Beate Kunath dokumentiert die Vorbereitungen auf die Überführung der Bibliothek aus Heyms Arbeitszimmer in Berlin-Grünau in das in seiner Geburtsstadt Chemnitz neu entstandene Stefan-Heym-Forum. Dort werden die rund 2500 Bücher als Stefan-und-Inge-Heym-Arbeitsbibliothek im Originalmobiliar präsentiert und stehen der Forschung zur Verfügung. Ergänzt um zahlreiche Archivaufnahmen aus Auftritten und Interviews mit Stefan Heym ist mit dem Film ein einfühlsames Doppelporträt entstanden, das überraschende neue Einblicke in Heyms Leben und literarisches Schaffen bietet.

Nächste Termine:

  • Freitag, 6. November, 18 Uhr: Stadtmuseum Cottbus (in Auszügen)
  • Mittwoch, 16. Dezember, 17.30 Uhr: Union-Filmtheater Berlin-Friedrichshagen*

* in Anwesenheit der Regisseurin

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Mitgliederversammlung 2026

Am 3. November findet die jährliche Mitgliederversammlung der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft statt.  Gemeinsam wollen wir zurückschauen auf die vergangenen Monate und vorausblicken auf kommende Vorhaben, Projekte und Veranstaltungen. Alle Mitglieder sollten die Einladung bereits per E-Mail erhalten haben. Rückmeldungen bitte an unsere Geschäftsstelle unter heym.gesellschaft [at] stadt-chemnitz.de.

Termin: Dienstag, 3. November, 17.30 Uhr, Stefan-Heym-Forum im Kulturzentrum Tietz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz.

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Herbst 1931: Ein junger Dichter in Berlin

Die von Leopold Schwarzschild zunächst in Berlin, später in München herausgegebene Zeitschrift „Das Tagebuch“ druckte 1932/33 mehrere Gedichte des jungen Stefan Heym. Bereits im Herbst 1931 hatte sie ihre Leser über die Umstände informiert, die ihn gezwungen hatten, seine Heimatstadt Chemnitz zu verlassen (Abb.).

Auch die von Leopold Schwarzschild zunächst in Berlin, später in München herausgegebene Zeitschrift „Das Tage-Buch“ druckte 1932/33 mehrere Gedichte des jungen Stefan Heym. Bereits im Oktober 1931 hatte sie ihre Leser über die Umstände informiert, die ihn gezwungen hatten, seine Heimatstadt Chemnitz zu verlassen.

Es sollten turbulente Wochen werden für Stefan Heym im Herbst vor 95 Jahren. Dabei begann für den damals 18-jährigen Abiturienten aus der sächsischen Industriestadt Chemnitz, der seinerzeit noch Helmut Flieg hieß, alles so viel versprechend: In Berlin erscheint im September mit „Melancholie vom 5. Stock“ eines seiner frühen Gedichte in der Lyrik-Anthologie „Um uns die Stadt“, Seite an Seite mit Arbeiten so prominenter Dichter wie Johannes R. Becher, Bert Brecht, Max Hermann-Neiße, Walter Mehring, Erich Mühsam, Joachim Ringelnatz und Kurt Tucholsky. Auch die SPD-Tageszeitung „Volksstimme“ in seiner Heimatstadt veröffentlicht einmal mehr zwei seiner Gedichte. Eines trägt den Titel „Exportgeschäft“ und wird später Heyms berühmteste Arbeit aus seinen Jugendtagen sein.

Der Grund: Weil die Verse in ihren Augen die Ehre deutscher Offiziere beschmutzen, fordern die Chemnitzer Nationalsozialisten in der örtlichen Presse und in öffentlichen Versammlungen, den Schüler Helmut Flieg vom Gymnasium zu relegieren. Ein solcher „Lump“ gehöre „ausgeschaltet“ aus der deutschen Volksgemeinschaft, heißt es. Auch Politiker anderer rechter Parteien versuchen, aus dem entfachten Skandal Kapital zu schlagen. Die Deutsche Volkspartei (DVP) bringt sogar einen Antrag dazu im Sächsischen Landtag ein.

Als in der aufgeheizten Atmosphäre der Druck zu groß wird, melden die Eltern Helmut Flieg von der Schule ab. Er verlässt Chemnitz und geht nach Berlin, wo er bei Verwandten unterkommt. Dort beginnt ab Oktober 1931 für ihn eine ungemein produktive Zeit. In den kommenden anderthalb Jahren, bis zu seiner Flucht vor den Nationalsozialisten im Frühjahr 1933, entsteht eine Vielzahl zumeist gesellschaftskritischer und politischer Gedichte, aber auch erste journalistische Arbeiten. Dank rasch geknüpfter Kontakte in die Redaktionen von Zeitungen, Zeitschriften und Hörfunkprogrammen werden erstaunlich viele von ihnen gedruckt. Bis zum Abitur, das er im Frühjahr 1932 an der Heinrich-Schliemann-Schule am Prenzlauer Berg ablegt, veröffentlicht Helmut Flieg angesichts der Chemnitzer Erfahrungen vorübergehend nur noch unter Pseudonymen, erst später wieder unter seinem bürgerlichen Namen.

Lese-Tipp: Eine Reihe von Stefan Heyms Arbeiten aus den frühen 1930er-Jahren ist in dem von Inge Heym zusammengestellten Band „Stefan Heym. Frühe Gedichte“ (C.Bertelsmann, 2013) erstmals wieder veröffentlicht worden. Die Lyrik-Anthologie „Um uns die Stadt“ ist in der Reihe „Bauwelt Fundamente“ im Birkhäuser Verlag als Reprint erschienen.

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Gedicht mit Folgen: 95 Jahre „Exportgeschäft“

Vor 95 Jahren, im September 1931, druckte die sozialdemokratische Zeitung „Volksstimme“ in Chemnitz das Gedicht „Exportgeschäft“ des 18-jährigen Gymnasiasten Helmut Flieg (Foto). Es kritisiert den Einsatz deutscher Militärberater, die Truppen im Ausland im Verwenden von Giftgas ausbilden. Auf Betreiben örtlicher Nationalsozialisten setze nach dem Abdruck des Gedichts eine öffentliche Hetze gegen den Verfasser ein. Sie zwingt ihn binnen weniger Wochen, seine Heimatstadt zu verlassen. Anderthalb Jahre später muss er als einer der ersten und jüngsten Autoren vor den Nazis aus Deutschland fliehen. In der Emigration wird aus dem jungen Dichter Helmut Flieg im Laufe der Jahre der Schriftsteller und Publizist Stefan Heym.

In seinem Memoirenband „Nachruf“ schildert Heym die Vorgänge vom Herbst 1931 und deren Folgen für sein weiteres Leben ausführlich. Das Buch ist zuletzt im Penguin Verlag erschienen und liegt auch als E-Book vor.

Eine Auswahl seiner frühen Gedichte bietet der 2013 bei C. Bertelsmann veröffentlichte Band „Ich aber ging über die Grenze“.

Eine ausführliche Untersuchung zum Thema findet sich in „Der Jahrhundertzeuge. Geschichtsschreibung und Geschichtsentwürfe im Werk von Stefan Heym“, erschienen 2016 im Verlag Königshausen & Neumann in Würzburg.

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HeymTour: Per App auf den Spuren Stefan Heyms

 

 

 

 

 

 

 

Mit der mobilen App „HeymTour“ steht erstmals ein Guide für Smartphones zur Verfügung, mit dem sich bedeutende Orte mit Bezug zu Leben und Werk des Schriftstellers Stefan Heym individuell erkunden lassen. Den Auftakt bildet Chemnitz, die Stadt, in der Heym geboren wurde, in der er aufwuchs und deren Atmosphäre ihn geprägt hat.

Vom Standort des Geburtshauses auf dem Kaßberg bis zum Stefan-Heym-Forum im Tietz,
vom einstigen Staatsgymnasium bis zum früheren Verlagskomplex der Tageszeitung „Volksstimme“ an der Dresdner Straße laden 13 Stationen zu individuellen Touren ein. Die Informationen zu den jeweiligen Orten sind als Text in deutscher und englischer Sprache verfügbar (auf Deutsch auch zum Anhören). Zeitgenössische und aktuelle Fotografien sowie eine Karte runden das Angebot ab.

Petra Seedorff, Vorstandsvorsitzende der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft: „Wir freuen uns, im Jahr des 25. Todestages Stefan Heyms mit der App HeymTour einen neuen Zugang zu Stationen des Lebens und Wirkens von Stefan Heym zur Verfügung stellen zu können. Unser Ziel ist es, die App schrittweise um weitere Orte seiner Schaffensbiografie als Schriftsteller und Publizist im In- und Ausland zu erweitern.“

Die kostenfreie App HeymTour steht in Versionen für Android und iOS ab sofort in den jeweiligen AppStores zur Verfügung.

Inhaltlich erstellt wurde die App von der Internationalen Stefan-Heym-Gesellschaft. Die technische Realisierung besorgte der Leipziger App-Creator Kuldig. Finanziell unterstützt wurde die Erstellung der App von der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten (ALG) und der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 gGmbH.

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Heym-Filmdoku jetzt auch auf DVD

Foto: B. Kunath/b-k-productions

„Abschied und Ankunft“, eine deutschlandweit in ausgewählten Kinos gezeigte Filmdokumentation über Stefan und Inge Heym und die Geschichte ihrer gemeinsamen Arbeitsbibliothek, ist jetzt auch als DVD erhältlich. Die Produktion der Filmemacherin Beate Kunath begleitet die Vorbereitungen auf den Umzug der umfangreichen Bibliothek aus Heyms Arbeitszimmer in Berlin-Grünau in das neu entstandene Stefan-Heym-Forum in seiner Geburtsstadt Chemnitz. Um zahlreiche Archivaufnahmen ergänzt, ist ein einfühlsames Doppelporträt entstanden, das überraschende neue Einblicke in Heyms Leben und literarisches Schaffen bietet.

Als Bonus-Material sind auf einer zweiten DVD mehr als ein Dutzend Kurzinterviews mit Zeitzeugen enthalten, darunter mit seinem Schriftstellerkollegen Christoph Hein sowie dem früheren ARD-Korrespondenten in der DDR und WDR-Intendanten Fritz Pleitgen.

Kontakt: Die Doppel-DVD „Abschied und Ankunft“ kann bestellt werden unter der E-Mail-Adresse info [at] b-k-productions.de. Preis: 24 Euro (inkl. Mehrwertsteuer und Versandkosten). Nähere Informationen gibt es unter dem QR-Code bzw. hier.

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Ausstellung beleuchtet Geschichte der Familie Flieg

Die Sonderausstellung ist noch bis Juli zu sehen.

„Threads – Verflechtungen“ heißt der Titel einer Sonderausstellung über ehemals in Chemnitz beheimatete jüdische Familien, die derzeit im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (Smac) zu sehen ist. Sie setzt ihre Biografien zueinander in Beziehung und entdeckt verlorene Geschichten neu.

Eine der gut zwei Dutzend Stationen ist der Familie von Stefan Flieg gewidmet, einem Cousin von Stefan Heym. Stefan Flieg wurde 1929 in Chemnitz geboren. Sein Vater Karl Flieg und Heyms Vater Daniel Flieg leiteten das Familienunternehmen B. Eisenberg & Sohn, ein Textilbetrieb. Ende 1939 emigrierte Stefan Flieg mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder Hans Günter (1923-2024) nach Brasilien. Dort lebt er bis heute.

Medienstation mit einem Film zur Geschichte der Familie Flieg.

Die Geschichte der Familie – von ihren Wurzeln in der heute zu Polen gehörenden Kleinstadt Schrimm bis zur Gegenwart – beleuchtet ein Kurzfilm, der auf einer Medienstation abgerufen werden kann. Auch Tonaufnahmen von Stefan und Hans Günter Flieg sind dort zu hören.

Die Ausstellung „Threads – Verflechtungen“ hat noch bis 2. August 2026 außer montags von 9 bis 17 Uhr (donnerstags bis 20 Uhr) geöffnet, am Wochenende von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Nähere Informationen unter www.smac.sachsen.de.

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Zum Jahreswechsel

Blick auf Schwarzenberg im Erzgebirge, Schauplatz eines Romans von Stefan Heym.

Die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Einen außergewöhnlichen Höhepunkt durften wir mit unserem mehrtägigen Beitrag zum offiziellen Programm der Kulturhauptstadt Europas 2025 in Stefan Heyms Geburtsstadt Chemnitz erleben. Drei Tage lang standen im September Leben und Werk Heyms im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen, darunter Lesungen, ein Konzert, eine Podiumsdiskussion mit Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow und Gästen aus dem europäischen Ausland. Der Lesemarathon „Chemnitz liest Heym“ mit rund drei Dutzend Veranstaltungen erreichte allein etwa 3000 Menschen, nicht zuletzt dank der Beteiligung mehrerer Schulen und Gymnasien. Viele Besucherinnen und Besucher kamen neu oder sogar erstmals mit Stefan Heyms Literatur und Publizistik in Berührung.

Im neuen Jahr 2026, in dem sich Stefan Heyms Todestag zum 25. Mal jährt, wollen wir gern daran anknüpfen. Mit einem erneut umfangreichen Programm im Stefan-Heym-Forum Chemnitz sowie mit besonderen Projekten und Initiativen. Im Frühjahr vergibt die Stadt Chemnitz zudem turnusgemäß ihren Internationalen Stefan-Heym-Preis. Auch Förderpreise für Projekte, die sich mit Leben und Werk Stefan Heyms auseinandersetzen, stehen in Aussicht. Nähere Details werden in Kürze vorgestellt.

Wir bedanken uns bei allen unseren Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, wünschen angenehme Feiertage sowie alles Gute für das neue Jahr!

Mitglied werden und die Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft unterstützen?
Wir freuen uns auf Sie! Nähere Infos hier.

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